Natur erleben und geniessen

Wolltest du schon immer mal die wunderschöne Natur Schwedens kennenlernen? Ferien an einem Ort verbringen, welcher dir die Möglichkeit für viel Erholung aber auch unzählige Aktivitätsmöglichkeiten bietet? Dann bist du bei uns im Kullerbacka Gästhus in Segersta genau an der richtigen Adresse.

Segersta liegt direkt am Bergviksee, welcher über schöne Sandstrände verfügt und zum Verweilen einlädt. Ebenfalls fliesst der Fluss Ljusnan durch Segersta, welcher mit seiner Millenium Bridge 2010 zum Drehort des Thrillers „The Girl with the Dragon Tatoo“ diente. Das Gästhus hat 8 Zimmer, deren 7 über einen eigenen Balkon mit Blick auf den Fluss oder den See verfügen. Unser Frühstücksbuffet zeichnet sich durch frische und selbstgemachte Produkte aus. Dir steht eine vollständig ausgerüstete Gästeküche und im Sommer ein Grill für die Selbstverpflegung zur Verfügung.

Segersta befindet sich 250 km nördlich von Stockholm und ist vom Flughafen Arlanda sehr gut mit dem Auto oder mit dem Zug/Bus erreichbar. Bei Bedarf bieten wir auch gerne einen Abholservice an. Die Kleinstadt Bollnäs ist rund 20 km entfernt und bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Die Ostsee mit der Stadt Söderhamn erreicht man nach 23 km.

Wir bieten unseren Gästen eine herzliche und authentische Gastfreundschaft an. Uns ist es wichtig, dass du dich bei uns wohl fühlst und bei der Abreise bereits wieder an eine Rückkehr denkst.

Über uns

News

6. Juni 2019
Die ersten Wochen in Schweden

Die ersten Nächte in unserem Gästhus verbrachten wir in einem Gästezimmer, da unsere Möbel noch nicht hier waren. Und ich musste erneut feststellen: die Better im Gästhus sind echt bequem 🙂 Am 15. Mai sind wir angekommen, am 16. Mai hatten wir bereits unseren ersten wichtigen Behördengang: ein Besuch auf dem Migrationsverket in Borlänge (rund 160 km von Segersta entfernt) um ein Foto für unseren Ausländerauweis zu machen und unsere Fingerabdrücke zu hinterlegen. Ebenfalls standen die ersten Einkäufe an. Vorallem Farbe haben wir benötigt, damit wir das noch leere Wohnzimmer von unserer neuen Bleiben streichen konnten. Am 17. Mai kamen dann unsere Möbel. Unser Topchauffeur Fred hat Hilfe von einem Umzugsunternehmen von Bollnäs besorgt, so dass der Lastwagen nach 2.5 Stunden bereits leer war. Danach bestanden die Tage darin, einzurichten, zu Putzen, die ersten Buchungen entgegenzunehmen, Fotos für die Homepage zu machen etc. etc. Die Tage fingen um 7 Uhr morgens an und endeten meisten nicht vor 23 Uhr. Aber es hat natürlich riesen Spass gemacht, das Gästhus auf Vordermann zu bringen und unsere neue Bleibe einzurichten. Am 27. Mai haben wir (endlich) unsere Ausländerausweise erhalten. Diese benötigt man in Schweden, um eine schwedische Personennummer zu beantragen. Und die schwedische Personennummer braucht man in Schweden einfach für alles – um Versicherungen abzuschliessen, um einen Handyvertrag zu machen, um ein Bankkonto zu eröffnen – einfach für alles. Sie ist vergleichbar mit der amerikanischen Sozialversicherungsnummer.

 

Am 30. Mai galt es dann zum ersten Mal ernst. Die ersten Gäste haben eingecheckt. Natürlich Schweden. Und so konnte ich mein Erlerntes anwenden. Na ja, nach diesen vielen investierten Stunden in der Schweiz, hätte ich etwas mehr von mir selber erwartet. Aber die Schweden sind ja äusserst zuvorkommend und hilfsbereit. Und so hatten wir viel Spass mit unseren ersten Gästen und ich glaube, diese auch mit uns 🙂

 


13. Mai 2019
Der grosse Tag

Am 13. Mai 2019 war es soweit – die Reise in unser neues Leben konnte beginnen. Um halb 6 Uhr morgen ging der Wecker los. Die letzten Vorbereitungen für den Umzug standen an: Möbel auseinandernehmen, Kisten vor der Türe aufstapeln, das letzte Hab und Gut zusammenpacken und natürlich das Haus besenrein machen. Um 9 Uhr kam dann auch der grosse Lastwagen. Der norwegische Chauffeur Fred nahm zuerst mal die Packlisten für den Zoll auf und danach konnte das Laden beginnen. Oder soll ich lieber sagen: das Puzzlespiel konnte losgehen? Denn so kam es mir etwas vor. Fred gab uns Anweisungen, welches Möbelstück oder welche Schachtel er haben möchte und hat so Kubikmeter für Kubikmeter des Lastwagens gefüllt. Ich zweifelte natürlich daran, dass alles wirklich Platz haben wird. Aber Fred meinte nur cool: „no worries“. Und so war es auch. Um 13 Uhr ging die Reise schon mal für unsere Möbel los. Wir haben uns noch von unseren fleissigen Helfern Jan und Daniel verabschiedet (!!! Merci nomol, ihr sind ächt Spitze gsi !!!). Dann hiess es auch für uns losfahren, ebenfalls mit Packliste und noch einige Papiere mehr. Zuerst an den deutschen Zoll das T1 Verfahren eröffnen (tja, wer auswandert lernt neue Dinge J). Da wir am 15. Mai um Punkt 15 Uhr bei der Maklerin in Söderhamn sein mussten, hiess es nun einige Kilometer zurücklegen, damit wir den Zeitplan einhalten konnten. Und so fuhren wir über 700 km bis in die Lüneburger Heide, kurz nach Hannover. Am nächsten Morgen wieder früh auf die Autobahn in Richtung Puttgarden, von wo wir die Fähre nach Rødby, Dänemark genommen haben. Nach gut 160 km erreichten wir die Öresundbrücke bei Kopenhagen. Welch imposante Erscheinung. Nach der Brücke wartete eine weitere Hürde auf uns: der schwedische Zoll. Doch wir waren gut vorbereitet und hatten die richtigen Papiere bei uns. So dass wir von zwei äusserst netten und sympathischen Zoll-Beamtinnen alle notwendigen Stempel erhalten haben. Was für ein tolles Gefühl! Übernachtet haben wir an diesem Tag in Jönköping. Eine Stadt, welche zur Provinz Småland gehört.  Dann am 15. Mai 2019 der Endspurt nach Söderhamn. Und ganz schweizerisch, standen wir Punkt 15 Uhr auf der Matte bei der Maklerin. Dort wurden nochmals einige Papiere unterzeichnet und das Wichtigste: uns wurde der Hausschlüssel von unseren Vorgängern Gemma und Frank überreicht. Was für ein spezieller Moment. Es war endlich Wirklichkeit und Echt: wir haben ein Bed & Breakfast in Schweden gekauft!


28. Februar 2019
Unser neues Logo

Das wir den bestehenden Namen Kullerbacka Gästhus behalten wollen, war für uns sofort klar. Doch das Logo muss neu gemacht werden. Das Projekt „Pimp my Logo“ wurde gestartet!

Kullerbacka bedeutet soviel wie „hinter den Hügeln“. Der Name hat wohl seinen Ursprung vom Anfahrtsweg nach Segersta. Denn folgt man der Route 83 nach dem Verlassen der E4 in Richtung Bollnäs, fährt man bei Kilafors zwischen zwei Hügel hindurch und erreicht in Kürze Segersta. Natürlich haben wir an unsere kreativen Seiten appelliert und als Erstes versucht, ein Logo selber zu zeichnen ….. na ja, kurz gesagt, wir haben unsere Stärken. Zeichnen gehört aber definitiv nicht dazu. Da wir auch gescheitert sind an der Gestaltung einer eigenen Homepage, haben wir uns Hilfe bei Profis gesucht. Den richtigen Partner haben wir im Unternehmen „Makeyourday“ – dem Werkplatz für Kommunikation gefunden. An einer Logo Sitzung durften wir unsere Gedanken mitteilen. Das Kreativ-Team von Makeyourday hat uns daraufhin 8 Logos erstellt und uns diese vorgestellt. Und wir haben uns für dieses entschieden:

Es hat unserer Vorstellung des neuen Logos am besten entsprochen und verkörpert aus unserer Sicht alles, was es braucht: ein Haus für unser schönes Gästhus, die Hügel, durch welche man hindurch fährt und den Namen wiederspiegelt und natürlich das typische Schwedenrot, in welches auch unser Gästhus in Segersta gefärbt ist.

Altes Logo: